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Für Advertiser FAQ

Vermarkter oder direkt beim Publisher buchen?

Werbung über einen Vermarkter oder direkt beim Publisher buchen? Vergleich nach Reichweite, Preistransparenz, Mindestbudget und Exklusivität.

Das Wichtigste in Kürze

Was ein Vermarkter macht

Ein Vermarkter (Sales House) bündelt die Werbeflächen vieler Medien und verkauft sie gebündelt, etwa Seven.One Audio im Audiobereich oder die Ad Alliance für RTL.2 Seine Stärke ist breite Premium-Reichweite aus einer Hand. Im Gegenzug arbeiten Vermarkter oft mit Provision, Exklusivverträgen und Mindestbudgets, und der Einzelpreis ist selten offen ausgewiesen.

Direktbuchung beim Publisher

Bei der Direktbuchung reservieren Sie beim Publisher selbst, sehen den Listenpreis vorab und sind an keinen Exklusivvertrag gebunden. Auf KillTheCut zahlen Sie darauf eine pauschale Plattformgebühr von 5 %, abgerechnet per Net-30.

Reichweite oder Nische?

Vermarkter sind stark, wenn Sie große, breite Reichweite gebündelt einkaufen wollen. Direkt buchen Sie auch gezielt Nischen sowie kleine und mittlere Medien, die große Vermarkter häufig gar nicht im Portfolio führen. Gerade dort ist die Bindung zwischen Medium und Publikum oft eng, was die Conversion begünstigt.

Preistransparenz

Einen verlässlichen, öffentlichen DACH-CPM gibt es für keinen der Kanäle. Vermarkter nennen Preise meist auf Anfrage. Auf KillTheCut listet stattdessen jeder Publisher seinen Preis offen, sodass Sie vor der Buchung vergleichen können. Zur Einordnung des Marktes: 2025 laufen laut OVK rund 78 % des deutschen Display- und Videowerbemarkts programmatisch; die kuratierte Direktbuchung ist das kleinere, aber transparentere Segment.1

KriteriumVermarkterDirektbuchung (KillTheCut)
Reichweitebreit, gebündeltgezielt, inklusive Nische
PreistransparenzPreis auf AnfrageListenpreis vorab sichtbar
Mindestbudgethäufignein
Exklusivitäthäufig Exklusivverträgekeine Bindung
Kleine und Nischen-Medienselten im Portfolioim Fokus
Vertragspartnerder Vermarkterder Publisher direkt
GebührProvisionpauschal 5 %

Wann Vermarkter, wann direkt?

Ein Vermarkter lohnt sich, wenn Sie große, breite Reichweite aus einer Hand wollen und Mindestbudgets kein Problem sind. Die Direktbuchung lohnt sich für gezielte Platzierungen, Nischen, schnelle Tests und volle Preistransparenz, ohne Exklusivbindung.

Häufige Fragen

Was ist ein Vermarkter?

Ein Sales House, das die Werbeflächen mehrerer Medien bündelt und vermarktet, etwa Seven.One Audio oder die Ad Alliance. Es verkauft gebündelte Reichweite, meist mit Provision und teils Exklusivität.

Vermarkter oder direkt, was ist transparenter?

Direkt ist meist transparenter: Vermarkter nennen Preise oft nur auf Anfrage. Auf KillTheCut sehen Sie den Listenpreis vorab und zahlen pauschal 5 % Plattformgebühr.

Erreiche ich kleine Podcasts oder Newsletter über Vermarkter?

Oft nicht. Große Vermarkter führen kleine und mittlere Medien häufig gar nicht. Direkt buchen Sie auch Nischen mit enger Bindung zwischen Medium und Publikum.

Was bedeutet Exklusivität beim Vermarkter?

Viele Medien sind exklusiv an einen Vermarkter gebunden, sodass Sie nur über ihn buchen können. Die Direktbuchung kennt keine solche Bindung.

Wie groß ist der direkte gegenüber dem programmatischen Markt?

2025 laufen laut OVK rund 78 % des deutschen Display- und Videowerbemarkts programmatisch. Die kuratierte Direktbuchung ist das kleinere, aber transparentere Segment.

Wann lohnt sich ein Vermarkter?

Wenn Sie große, breite Reichweite aus einer Hand wollen und Mindestbudgets kein Problem sind.

Wann lohnt sich die Direktbuchung?

Für gezielte Platzierungen, Nischen, schnelle Tests und volle Preistransparenz, ohne Exklusivvertrag.

Wer ist mein Vertragspartner?

Bei der Direktbuchung der Publisher selbst, abgerechnet per Net-30 über die Plattform.

Gibt es einen offiziellen DACH-CPM?

Nein, einen verlässlichen öffentlichen DACH-CPM gibt es für keinen Kanal. Deshalb listet jeder Publisher auf KillTheCut seinen Preis offen.

Was kostet KillTheCut den Advertiser?

Sie zahlen den gelisteten Preis plus pauschal 5 % Plattformgebühr, Net-30. Keine Aufschläge, kein Exklusivvertrag.

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Quellen

  1. ADZINE, OVK-Prognose: programmatischer Anteil 2025 (78 %, 5,8 Mrd. Euro). https://www.adzine.de/2025/09/ovk-prognose-online-werbemarkt-waechst-2025-auf-7-5-milliarden-euro/
  2. ADZINE, CTV: deutsche Marktstruktur und Vermarktung. https://www.adzine.de/2021/09/ctv-deutsche-marktstruktur-und-chancen-fuer-die-vermarktung/